Fauna & Flora.

 

Der Golfplatz Vechta-Welpe gehört zu den naturbelassensten Plätzen in ganz Deutschland. Beinahe nahtlos fügt er sich in die Natur des Welper Waldes ein. Links und rechts der Bahnen erstreckt sich wunderschönes Wald- und Wiesengebiet, in dem  viele Tiere und Pflanzen prächtig gedeihen. Vor allem Vogelbeobachter kommen auf ihre Kosten – denn nicht nur Buntspecht und Kleiber sind hier zu Hause. Eine besondere Attraktion gibt es an der Bahn 6. Ein munterer Schwarzspecht, immerhin der größte Specht Europas, stellt hier sein Können unter Beweis. Sein Platz ist auf der abgestorbenen Spitze der großen Lärche. Der tote Spechtbaum rechts auf Höhe der 200 m Marke zeugt von seiner Schaffenskraft und gab der Bahn ihren Namen.


Interessante Beobachtungen lassen sich auch an den Gewässern des Platzes machen. So bleibt ein Teichhuhnpärchen seit Jahren der Bahn 13 treu. In den Teichen versuchen in den Sommermonaten außerdem Stockentenmütter – meistens mit Erfolg – ihre Brut großzuziehen. Verirrt sich in dieser Zeit mal ein Ball genau in ihre Richtung, kann es ungemütlich werden. Mit den Entenmüttern ist in keinem Fall zu spaßen.


Die Lufthoheit hat aber ein helles Bussardweibchen. Jedes Frühjahr bezieht es seinen Horst auf einer der größten Kiefern des Platzes. Schauen Sie an der Bahn 16 links im Wald das nächste Mal genauer hin, vielleicht entdecken Sie den kleinen Raubvogel.


Ebenso erfreut ist der Golfclub über die Wiederansiedlung des ursprünglich im nahegelegenen Moorbachtal heimischen Weißstorches. Der Golfplatz und seine Umgebung bieten einen idealen Lebensraum für Meister Adebar, sodass in den vergangenen Jahren mehr als 30 Jungtiere im Storchengehege an der Bahn 17 begrüßt werden konnten. 

 

Wer seinen Blick einmal links und rechts der Bahnen schweifen lässt, kann außerdem eine große Artenvielfalt und seltene Pflanzen entdecken. So erkennt der aufmerksame Golfer bei der Suche nach Hooks und Slices  im Mai am roten Abschlag auf der Bahn 2 im Wald den seltenen europäischen Siebenstern an seinen weißen Blütenblättern. Auch auf Höhe der 100-m-Marke an der Bahn 3 links im Wald und an der Bahn 8 im Birkenwald können Golfer die Pflanze bewundern. Genauso schön anzusehen ist der gelbe, zweilippige Waldwachtelweizen links neben dem Grün auf Bahn 8. Umsäumt wird der Platz von wunderschönen alten Bäumen. Besonders hervorzuheben ist die Silberweide, der Baum des Jahres 1999 auf der Bahn 9. Die weißblühende „Krebsschere“ (Bahn 13), die gelb blühende „Seekanne“ und der weiß blühende, flutende Wasserhahnenfuß (Bahn 16) sind weitere ausgefallene Pflanzen, die verschiedene Teiche schmücken.

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